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PHP mit MySQL ist populär. Aber...

Aktualisiert (Mittwoch, den 24. Februar 2010 um 15:07 Uhr) Geschrieben von: Johannes Schlimm Donnerstag, den 04. Februar 2010 um 18:51 Uhr

Wieso "aber"?

Nun, es stimmt: PHP ist vermutlich die am häufigsten eingesetzte Sprache, um Webanwendungen zu schreiben. Vermutlich liegt es an folgenden Gründen, denen ich aber nachfolgend etwas auf den Zahn fühlen werde:

 

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Werbendes Verstehen ist Typo3, Oracle, Typo3, ... ?

Aktualisiert (Mittwoch, den 24. Februar 2010 um 15:11 Uhr) Geschrieben von: Johannes Schlimm Mittwoch, den 03. Februar 2010 um 22:24 Uhr

Wie man im linken Bereich auf fast allen Seiten dieser Website sehen kann, ist Google AdSense eingebunden. Natürlich gucke auch ich mir hin und wieder an, was denn von Google AdSense, also in etwa "Werbendes Verstehen", als passend für die jeweilige Seite empfunden wird.

 

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Eine neue Version des Zend Frameworks ist draussen? Eieiei...

Aktualisiert (Sonntag, den 21. Februar 2010 um 13:32 Uhr) Geschrieben von: Johannes Schlimm Montag, den 25. Januar 2010 um 00:04 Uhr

Es soll ja Leute geben, die kurze Releasezyklen bevorzugen. Zumindest beim Zend Framework - einem der zahlreichen PHP-Frameworks, dem wahrscheinlich wegen des Namens Zend eine besondere Bedeutung beigemessen wird - kommen mir alleine beim Gedanken daran graue Haare.

 

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Was heißt hier Blog?

Aktualisiert (Donnerstag, den 11. Februar 2010 um 23:03 Uhr) Geschrieben von: Johannes Schlimm Sonntag, den 24. Januar 2010 um 01:51 Uhr

Wie manch einer schon vermutet haben wird, beruht diese Website auf Joomla!, genauer: auf der Version 1.5.x von Joomla! Es gibt zwar Blog-Komponenten für Joomla! Allerdings gehören sie nicht zum Grundumfang. Bei genauerer Betrachtung erschließt sich mir persönlich aber kein fundamentaler Grund, warum ich eine solche Komponente einsetzen sollte:

 

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Heute schon vernünftig kommentiert?

Aktualisiert (Mittwoch, den 03. Februar 2010 um 21:21 Uhr) Geschrieben von: Johannes Schlimm Samstag, den 23. Januar 2010 um 22:59 Uhr

Wie man Robert C. Martins Buch Clean Code (deutsche Übersetzung hier) entnehmen kann, sollte Quellcode so geschrieben werden, dass möglichst auf Kommentare verzichtet werden kann. Durchaus nachvollziehen kann ich, dass docblocks nicht nur positiv sind. Deren Vielzahl und manchmal auch Umfang lenkt oft von der Substanz ab.

Allerdings bin ich nicht der Meinung, dass es eine gute Idee ist auf Kommentare völlig zu verzichten. Einige der Dinge, die Robert C. Martin über die Quellcode-Kommentierung schreibt, finden meine volle Zustimmung. Insbesondere sind auskommentierte Bereiche, die für Ewigkeiten om Quellcode verbleiben, eine Unsitte. Wofür gibt es schließlich Quellcodeverwaltungen?

 

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Nicht nur bei CMS und -Komponenten - Die Qual der Wahl

Aktualisiert (Mittwoch, den 03. Februar 2010 um 21:26 Uhr) Geschrieben von: Johannes Schlimm Samstag, den 23. Januar 2010 um 22:47 Uhr

Erschlagende Vielfalt

Wer mit dem Gedanken spielt, ein CMS einzusetzen, denkt sich vielleicht "Kein Problem! Es gibt da ja sicher irgendwas brauchbares im Open Source-Bereich" - und damit wahrscheinlich auch kostenlos. Also, wenn es denn nicht im Rahmen eines Programmierpraktikums an einer Uni entstand, etwas, was durch jemand mit viel Engangement ohne Vergütung wahrscheinlich in seiner unbezahlten Freizeit entwickelt wurde. Oder besser noch, etwas, was durch eine Entwicklergemeinschaft erstellt und gepflegt wird, so dass man nicht im Regen steht, wenn sich ein Einzelner vom Projekt verabschiedet. Fragt sich nur, was, und ggf. wo.

 

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