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Archiv - Was keiner mehr lesen wollte ...

PHP mit MySQL ist populär. Aber...

Geschrieben von admin am 4. Februar 2010

Wieso "aber"?

Nun, es stimmt: PHP ist vermutlich die am häufigsten eingesetzte Sprache, um Webanwendungen zu schreiben. Vermutlich liegt es an folgenden Gründen, denen ich aber nachfolgend etwas auf den Zahn fühlen werde:


Werbendes Verstehen ist ... ?

Geschrieben von admin am 3. Februar 2010

Wie man im linken Bereich auf fast allen Seiten dieser Website sehen kann, ist Google AdSense eingebunden. Korrektur: Gilt nicht mehr. Natürlich gucke auch ich mir hin und wieder an, was denn von Google AdSense, also in etwa "Werbendes Verstehen", als passend für die jeweilige Seite empfunden wird.

Dabei gibt es ein paar Kuriositäten:

  • Auf Seiten, bei denen der Begriff "CMS" fällt, werden auffällig häufig Links um das Thema Typo3 eingeblendet. Sogar bei Seiten, bei denen "Typo3" gar nicht erwähnt wird.
  • Sofern irgend etwas mit Datenbanken zu tun hat, gibt es von AdSense was zu "Oracle". Sogar, wenn die Seite "Oracle" nicht aufführt.

Eine neue Version des Zend Frameworks ist draussen? Eieiei...

Geschrieben von admin am 25. Januar 2010

Es soll ja Leute geben, die kurze Releasezyklen bevorzugen. Zumindest beim Zend Framework - einem der zahlreichen PHP-Frameworks, dem wahrscheinlich wegen des Namens Zend eine besondere Bedeutung beigemessen wird - kommen mir alleine beim Gedanken daran graue Haare.


Was heißt hier Blog?

Geschrieben von admin am 24. Januar 2010

Wie manch einer schon vermutet haben wird, beruht diese Website auf Joomla!, genauer: auf der Version 2.5.x von Joomla! Achtung, stimmt nicht mehr (s.u.) Es gibt zwar Blog-Komponenten für Joomla! Allerdings gehören sie nicht zum Grundumfang. Bei genauerer Betrachtung erschließt sich mir persönlich aber kein fundamentaler Grund, warum ich eine solche Komponente einsetzen sollte:


Nicht nur bei CMS und -Komponenten - Die Qual der Wahl

Geschrieben von admin am 23. Januar 2010

Erschlagende Vielfalt

Wer mit dem Gedanken spielt, ein CMS einzusetzen, denkt sich vielleicht "Kein Problem! Es gibt da ja sicher irgendwas brauchbares im Open Source-Bereich" - und damit wahrscheinlich auch kostenlos. Also, wenn es denn nicht im Rahmen eines Programmierpraktikums an einer Uni entstand, etwas, was durch jemand mit viel Engagement ohne Vergütung wahrscheinlich in seiner unbezahlten Freizeit entwickelt wurde. Oder besser noch, etwas, was durch eine Entwicklergemeinschaft erstellt und gepflegt wird, so dass man nicht im Regen steht, wenn sich ein Einzelner vom Projekt verabschiedet. Fragt sich nur, was, und ggf. wo.


Heute schon vernünftig kommentiert?

Geschrieben von admin am 23. Januar 2010

Wie man Robert C. Martins Buch Clean Code (deutsche Übersetzung hier) entnehmen kann, sollte Quellcode so geschrieben werden, dass möglichst auf Kommentare verzichtet werden kann. Durchaus nachvollziehen kann ich, dass docblocks nicht nur positiv sind. Deren Vielzahl und manchmal auch Umfang lenkt oft von der Substanz ab.